
Auch für Leien gut geeignet. - Hallo.Ich war auf der suche nach einer passenden Teekanne für mich.Vom Design her gefiel mir die Bodum 1,5l Assam sehr gut.Bedenken hatte ich nur wegen dem Siebeinsatz,da ich vorher meinen Tee immer per Beutel aufgebrüht hatte.Heute war es dann soweit.Die Kanne war da und ich gleich den ersten Versuch gestartet.Tee von Lidl,war gerade im Angebot ,-).Der Tee an sich war recht grob,aber auch mit feinen Bestandteilen.Das drücken des Stempels ging recht einfach,wurde zum Ende hin schwer.Man muss aber nicht zu stark drücken,einfach nur bisschen Zeit nehmen dabei,denn dann merkt man,wie sich der Stempel langsam aber sicher bis zum Anschlag drücken lässt.Beim entnehmen des Siebeinsatzes viel mir dann auf,dass sich ein paar wenige,kleine Teeteilchen in den Löchern festgesetzt hatten.Im Tee selbst,konnte ich keine feststellen!Mein Fazit: Gute Qualität,Verarbeitung und auch für Leien gut geeignet!MfG, Olaf
Vorteile überwiegen - Form: schlichtes, minimalistisches und an d. Funktion orientiertes Design. Wer damit etwas anfangen kann, dem wird d. Optik der Assam-Teekann vermutlich zusagen. Ist eben Geschmackssache.Funktion: Einige Erfahrungen der anderen Rezensenten kann ich bestätigen, andere wiederum nicht.Hier noch einmal aus meiner Sicht Vor-und Nachteile: Nachteile: Wer noch nicht so vertraut ist mit den konstruktionsbedingten Besonderheiten des Filtereinsatzes, wird die Handhabung anfangs u.U. problematisch finden:->Mindestmenge. ca. 3/4 - 1 Liter:Beim Aufbrühen von kleineren Mengen sollte man eine andere Teekanne oder z.B. die Assam 0,5 l nehmen. Die Zubereitung mit weniger Wasser kann nicht gelingen, da das Ziehen erst beginnen kann, wenn das Wasser den perforierten Bereich des Einsatzes (in den man d. Tee gefüllt hat) erreicht.(siehe Rezens. vor mir)->Sieb nicht für kleinblättrigen Tee geeignet:Man sollte bei kleinblättr. Tee diesen (siehe auch Rezens. unten Harro) in einen kleinen Papierfilter einfüllen und dann in den Filter stecken. So lässt sich verhindern, dass feinere Bestandteile der Blätter aus dem Filter austreten und den Tee durch weiteres Nachziehen bitter werden lassen.->Festes Drücken des Stempels erforderlich:Wenn der Tee nicht mehr ziehen soll, muss man bisweilen den Knopf fester nach unten drücken (siehe auch Rezens. unten), da sonst der perforierte Bereich des Einsatzes nicht vollständig vom Tee getrennt ist. Meiner Erfahung nach ist das aber nur der Fall, wenn man 1,5 l aufgießt u. den Tee sehr stark dosiert, so dass der aufgequollene Tee den Einsatz entsprechend ausfüllt und schwieriger zusammenzudrücken ist.Vorteile:->Flexibilität:Man kann gleich nach dem Einfüllen des heissen Wassers die Kanne dorthin mitnehmen, wo man den Tee trinken möchte und muss nach d. Ziehen nur noch den Knopf des Stempels drücken.->Handlich:Der Griff ist so gestaltet, dass die Kanne auch voll befüllt sicher und bequem zu greifen ist.->Leicht zu reinigen:Egal, ob mit d. Hand oder in d. Spülmaschine->Geeignet für d. Mikrowelle->Geeignet fürs Stövchen:Auch, wenn anderes auf dem Glasboden steht: zumind. mit einem Teelicht lässt sich meiner Erfahrung nach die Kanne ohne Gefahr zusammen mit einem Stövchen verwenden.Fazit:Ich bin persönlich von dem System überzeugt, man sollte allerdings die Eigenheiten des Siebeinsatzes kennen und berücksichtigen.
Gut mit kleineren Fehlern - Allzu begeistert bin ich von dieser Tee- Kanne nicht, da sie einige kleinere (Konstruktions-)Fehler hat- allerdings kann das optische Design Pluspunkte einfahren.Der optische Reiz der Kanne liegt im schönen bauchigen Glas- Korpus, der die Farbe des Tees sehr schön zur Geltung bringt. Insgesamt entspricht das Design allerdings eher IKEA- Normen, ist also nicht sonderlich ausgefallen.Es gibt allerdings einige funktionelle Nachteile:1. Das Plastiksieb ist am Fuß nicht perforiert, um durch das Absenken des Stempels den Brühprozess stoppen zu können. Dies bedingt allerdings die Notwendigkeit, mindestens einen Liter Tee aufzubrühen, weil eine viel geringere Füllmenge den undurchlässigen Teil des Filters nicht übersteigt.Sinnvoller wäre es gewesen, mittels eines einfachen Gewindes das Arretieren der Teeblätter in einer Art Aufzug etwa mittig des Filtes zu ermöglichen.2. Weiterhin ist der Stempel nicht so dicht, dass der Brühvorgang wirklich gestoppt wird (siehe Kritik unten). Der Deckel der Kanne ist mit dem Stempel unlösbar verbunden, so dass man nicht das Sieb entfernen und die Kanne trotzdem verschliessen könnte. Allerdings spricht nichts dagegen, das Sieb herauszunehmen, die Teeblätter einfach zu entfernen und die gesamte Vorrichtung samt Deckel wieder aufzusetzen.3. Schliesslich wäre es ganz sinnvoll gewesen auch den Deckel irgendwie verschließbar zu machen, da beim Eingießen der letzten Tassen die gesamte Konstruktion leicht in s Kippen gerät.Insgesamt aber ist das System wohl in Ordnung, wenn auch nicht sonderlich spektakulär (und ich wundere mich gerade, wo ích die Zeit hernehme, eine Teekanne zu rezensieren ,-))...
Nie wieder eine andere Teekanne als die von Bodum - Also ich finde die Tekannen von Bodum prima. Möchte keine andere mehr. Ich habe die Tekanne Assam 1,5 Liter und auch den Teapot mit 1,7 Liter Fassungsvermögen. Warum finde ich diese Tekannen so gut: Also grundsätzlich brühe ich alle Sorten Tee in diesen Kannen auf. Angefangen von Schwarztee, Grüntee, Kräutertee, Rooibushtee und Früchtetee. Ich verwende grundsätzlich nur großes Blatt zum aufbrühen. Lediglich bei Kräutertee kann es hin und wieder passieren, dass kleine Blattreste aus dem Filter schwimmen. Das stört mich aber bei Kräutertee sowieso nicht. Wird jedoch Tee mit kleinem Blatt (Qualitätsunterschied) genommen dann fällt mir allerdings auch keine Alternative Siebvariante ein. Denn dieser Dust (Staub) schwimmt sogar durch das Flies eines Teebeutels, geschweige denn durch ein Tee-Ei und Glaseinsatz sowieso.Nachdem ich auch Teesorten verwende die bis zu 10 Minuten lange ziehen finde ich die BODUM Kannes besonders praktisch, da ich nicht wieder vom Tisch aufstehen muss um das Teesieb zu entfernen, oder am Tisch herumpantschen muss, damit der Tee nicht zu lange zieht. Dann drücke ich eben einfach den Deckel herunter und das Ziehen ist gestoppt. Die Erfahrung, dass der Deckel nicht bis nach unten reicht und der Tee trotzdem weiterzieht konnte ich nicht nachvollziehen. Bei mir hat das bis dato immer funktioniert. Reinigung: Nachdem alle Teile wunderbar auseinandernehmbar sind, sind diese auch einfach zu Reinigen. Zumal Teekannen ohnehin nur mit Wasser gepült werden sollten. Wechsle ich oft Teesorten, dann stecke ich die Kanne samt Deckel und Sieb schon mal in den Geschirrspüler. Das hält meine jetzt schon gut 5 Jahre aus.Vorteil: Teekanne Assam. Einen Vorteil zum Teapot gibt es auch hier. Diese Kanne kann ich auch mal in die Mikrowelle stellen. Das geht beim Teapot aufgrund des Metallringes nicht. Habe schon einiges an Teekannen ausprobiert wie Jenna Glas Kanne und echt Chinesische Teekanne. Am praktischsten ist für mich jedoch die von Bodum!Übrigens habe diese Kannen auch schon als Geschenk weitergereicht, jedesmal mit grossem Erfolg!
Unnötig praktisch ... - Diese Glasteekanne von Bodum - sie war ein Geburtstagsgeschenk - fand ich von Anfang an schrecklich. Das wird vermutlich daran liegen, dass ich am liebsten wieder so eine gehabt hätte, wie die, die eine Bekannte mir zerdeppert hat. Das war eine von Tschibo, die man zusammen mit einem Holz-/ Chrom-Stövchen, vor einigen Jahren kaufen konnte. Aber da stand ich nun und musste mich mit der schrecklichen Kanne von Bodum anfreunden. Groß war sie ja. 1,5 Liter Inhalt. Aber der Siebeinsatz, der ist aus transparentem Plastik. Und dann ist der Deckel auch nur in Kombination mit dem dazugehörenden „Kolben - wie man das von Bodum-Kaffee Kannen vielleicht kennt - aufsetzbar. Dieses „Kolben-System finde ich nämlich unnötig. Wenn ich mir Tee aufbrühe, dann nehme ich die Teeblätter gerne ganz aus der Brühe, wenn die Aufbrühzeit vorbei ist. Das kann man mit der Bodum Teekanne nicht machen. Oder man nimmt den ganzen Einsatz heraus, dann kann man aber den Deckel nicht mehr aufsetzen, weil der passt nur in den Plastik-Siebeinsatz, nicht auf die Öffnung der Glaskanne.Die Teesorten die ich mir gerne aufbrühe, die sind oft so fein, dass die Partikelchen durch die Löcher vom Plastik-Siebeinsatz fuseln und so in meinen Tee kommen. Das machet den Tee dann bitter, wenn man diese Partikel nicht entfernt. Ich mag das nicht. So habe ich mir angewöhnt die Teeblätter zuerst in so einen Teefilter (ganz feines Papier, sozusagen) zu geben und den dann in den Siebeinsatz zu legen. - Wenn der Tee dann meines Erachtens nach soweit fertig ist, nehme ich den Teefilter heraus und stecke den hässlichen Kolben mitsamt Deckel wieder in den Siebeinsatz, und gut. - Gut? - Ne! Alles andere als gut. Für mich sieht das schrecklich aus. In der guten - aber leider zerdepperten - alten Glasteekanne von Tchibo konnte ich den Glas-Siebeinsatz nach dem Aufbrühen komplett entfernen und den Glasdeckel auf die Kanne geben und dann war ich zufrieden. Wenn die Tee-befüllte Glaskanne dann auf dem Stövchen stand - mit einem Teelicht darunter, natürlich - dann war ich glücklich. Dann konnte man das Teelicht durch den Tee schimmern sehen und die Farbe des Tees so richtig bestaunen. (Vorausgesetzt man filtert das Wasser vor dem Aufkochen mit einem z.B. Brita Filtersystem)So wie s jetzt ist, mit diesem unglücklichen Teefiltersystem von BODUM, bin ich jedenfalls nicht glücklich und schon gar nicht zufrieden. Einem geschenkten Gaul, dem schaut man ja nicht ins Maul, sagt man.Aber ich halte dagegen! Hätte ich mir besser beizeiten eine neue Glasteekanne von Tschibo gekauft. Die wäre sowieso billiger gewesen. - Diese von Bodum hat an die 30 Euro gekostet. Aber so genau weiß ich das nicht, sie war ja nun mal ein Geschenk.So wie s jetzt aussieht, werde ich mich jedes Mal beim Teekochen über dieses dumme System von Bodum aufregen.Sollte jemand der auch so eine Bodum Teekanne hat das lesen: Mich würde interessieren, ob jemand dieses System mit dem Kolben den man nach unten drückt, für besonders schlau hält. Ich nämlich nicht. :- ( Der Kolben kann nämlich gar nicht so weit nach unten gedrückt werden, dass die Teeblätter völlig abgekapselt werden. Das bedeutet, dass der Tee weiter „ziehen kann. Und das gefällt mir nicht an dem System. )Die Kanne, der Plastik-Siebeinsatz und sogar der verchromte Deckel mitsamt dem Drück-Kolben sind einwandfrei spülmaschinentauglich. Aber das hilft mir auch nicht weiter.